سفر الوصول المفقود
Lina Atfahs Gedichte gleichen einem traumwandlerischen Tanz auf einer Rasierklinge: Hier Verse, die in präziser Bildhaftigkeit wie Schnappschüsse ihren Fokus auf die zerrissene Heimat Syrien richten, auf Flucht, Vertreibung und Verbrechen. Dort sinnliche Gedichte, die vollgesogen sind von allerlei arabischen Mythen und Geschichten. Und über alldem: eine junge poetische Stimme, die in ihrem Anspielungsreichtum ihresgleichen sucht.

Einführung in die Nashi-Schrift
Es ist nicht alles Gold, was glänzt
Arabisches Tieralphabet /Poster
Tunesisches Kochbuch
Das Schneckenhaus القوقعة
Die Kerze brennt noch لا تزال الشمعة مشتعلة
Von der Faszination der arabischen Kalligraphie
Die Arabische Alphabet
Die Methode ist das Kleid des Gedankens
Ich kann nicht alleine wütend sein
Al-Ischtiaq ila al-Jarah الاشتياق الى الجارة
Warum hast du das Pferd allein gelassen? 


