Gedichte arabisch-deutsch
Girgis Shoukrys Gedichte hauchen selbst banalen Worten Leben ein, verwandeln sie in lebendige, beseelte Kreaturen mit Gefühlen, in der Lage zu lieben und zu hassen, launisch und mit einer gewissen Anfälligkeit für Siechtum.
Seine lyrische Architektur, die Gesagtes anders meint und Worte in andere Dimensionen versetzt, kristallisiert sich in diesem Lyrikband besonders heraus. Hier setzt sich Shoukry mit den unterschiedlichsten Bereichen des Lebens auseinander, mit dem privaten wie dem politischen Alltag sowie mit der Dekonstruktion seiner existentialistischen Weltanschauung.
Girgis Shoukry wurde 1967 in Sohag, Ägypten, als Sohn einer koptischen Familie geboren. Ab 1994 arbeitete er für das Radio und Fernsehen als Theaterkritiker in Kairo; 1996 veröffentlichte er seine erste Gedichtsammlung.
80 Seiten, Brosch.

Der Mensch ist Feind dessen, was er nicht kennt
Freiheit: Heimat, Gefängnis, Exil und die Welt
Warum hast du das Pferd allein gelassen?
Es reicht! Nahost suche nach einer Zukunft
Einführung in die Nashi-Schrift-Fortsetzung
Nadi As-Sayarat نادي السيارات
Vrücktwerden durch die Liebe ist weise
Die Konferenz der Vögel
Die alte Frau und der Fluss
Die Methode ist das Kleid des Gedankens
Ich bin Ägypter und ich bin schwul
Leonard -A-D 




