Ein Kind, das einer einsamen Kuh durch die Trümmer folgt. Ein Onkel, der drei Mal stirbt. Ein Mann, der die Träume der anderen träumt, und einer, der immer flacher wird. Ein Junge, der seinen kleinen Bruder verkaufen will, und einer, der beschließt, nie wieder zu lächeln. Geschichten von fantastischen Matadoren, von reumütigen Voyeuren, von verlorenen Leben, von allmächtigen Milizen an jeder Ecke – und von der Notwendigkeit, trotz allem zu lachen.
Wie überlebt man in einer Welt, die täglich zerstört wird? Wie findet man Worte für einen Schrecken, der so ganz anders ist, als wir ihn uns vorstellen? In seinen aufsehenerregenden Texten erzählt Mazen Maarouf überraschend und kühn, voller Humor und Fantasie.

Yara tuhafez ala jesmeha يارا تحافظ على جسمها
Ein Stein, nicht umgewendet
Kurz vor dreissig, küss mich D-A
Mit dem Taxi nach Beirut
Der Dreikäsehoch auf der Polizeiwache
Salam Mirjam
Lulu
Wer hat mein Eis gegessen?
Papperlapapp Nr.3 Mut
Keine Messer in den Küchen dieser Stadt, Arabisch
Wer den Wind sät
Das Schneckenhaus القوقعة
Max und Moritz-Arabisch ماكس و موريتس
Otto- die kleine Spinne
Die standhafte Turmuhr und der rastlose Vogel
Oh wie schön ist Fliegen
Ein Gesicht, auf dem Minze wuchs وجه نبت عليه النعنع
Von Null Ahnung zu etwas Arabisch
Azazel/deutsch 

