Khalil Gibran und die Vision der Moderne
Eine literarische Biographie
Alexandre Najjar
Alexandre Najjar, Libanese wie Khalil Gibran, erzählt das aussergewöhnliche Schicksal dieses aufbegehrenden Visionärs, der die arabische Literatur emanzipierte und die englische Sprache mit Talent handhabte. Sein Wesen war geprägt durch familiäre Tragödien; doch stets bereit, seinen Glauben an die allumfassende Liebe zu verteidigen, hat Gibran uns eine Botschaft des Friedens und der Hoffnung hinterlassen.
»… weil er ausgiebig aus Gibrans Briefwechsel zitiert und menschliche Schwächen … nicht ausspart, kommt uns Gibran schliesslich, bei aller Überhöhung, der auch Najjar nicht entgeht, näher als in anderen Biographien.« (Andreas Pflitsch)
160 Seiten, Brosch.

Zahra kommt ins Viertel
Halb Vogel bin ich, halb Baum, A-D
An-Nabi النبي
So weit oben – A-D
Der Dreikäsehoch und die Riesenmelone
Die standhafte Turmuhr und der rastlose Vogel
Solange der Sonne noch scheint, A-D
Und ich erinnere mich an das Meer
Der Baum des Orients
Ich spreche von Blau, nicht vom Meer
Urss Az-Zain عرس الزين
Kein Wasser stillt ihren Durst لا ماء يرويها
Überqueren اجتياز 




