Ausgewählte Gedichte
Widad Nabis Texte erzählen von der unstillbaren Sehnsucht, vom Verlust, von Lust und Schmerz, von der Suche nach menschlicher Nähe. Sie besingen zumeist einen Moment der Nostalgie, der Zärtlichkeit und der Liebe. Ihre Gedichte, die poetisch eng mit den Ereignissen der letzten Jahre in Syrien verwoben sind, entsprechen dem Lebensgefühl vieler Menschen, die auf der Flucht sind. Das Gefühl der Fremdheit in ihrer Lyrik ist eine Metapher für die Entwurzelung und Heimatlosigkeit des modernen Menschen. Das Exil ist das Schicksal vieler Syrerinnen und Syrer geworden, aber oft auch ihre Rettung. „Das Exil hat mich vor der Vernichtung gerettet“, sagte sie einmal.

sie هنّ
The Last Friday
Der Koran. (D)Übersetzung Friedrich Rückert
Safuat Almualafat
Death for Sale
Frankinshtayn fi Baghdad فرانكشتاين في بغداد
Hinter dem Paradies, Arabisch
Wer hat mein Eis gegessen?
Heidi- Peter Stamm هايدي
Tonpuppen
Die dumme Augustine/Arabisch
das wasser - behausung des durstes الماء - مأوى العطش
Barakah Willkommen bei den Jabaliya-Beduinen بركة
Tausend Monde
40 Geschichten aus dem Koran
Die Fremde im Spiegel رائحة القرفة
Der Prophet
Berührung
Kubri AlHamir, Arabismen
Wenn der Krieg ein Theaterstück wäre
Kraft كرافت
Der Dreikäsehoch in der Schule
Der Narr
Heidi-Arabisch
Erste arabische Lesestücke A-D
Laha Maraya
Schilfrohr Feder für arabische Kalligraphie قلم قصب
Elkhaldiya الخالدية
Sufi-Tradition im Westen
Jakob von Gunten, ياكوب فون غونتن
Die Nachtigall Tausendtriller
Barakah Meets Barakah
Café der Engel
Übers Meer-Poem mediterran 




