Ausgewählte Gedichte
Widad Nabis Texte erzählen von der unstillbaren Sehnsucht, vom Verlust, von Lust und Schmerz, von der Suche nach menschlicher Nähe. Sie besingen zumeist einen Moment der Nostalgie, der Zärtlichkeit und der Liebe. Ihre Gedichte, die poetisch eng mit den Ereignissen der letzten Jahre in Syrien verwoben sind, entsprechen dem Lebensgefühl vieler Menschen, die auf der Flucht sind. Das Gefühl der Fremdheit in ihrer Lyrik ist eine Metapher für die Entwurzelung und Heimatlosigkeit des modernen Menschen. Das Exil ist das Schicksal vieler Syrerinnen und Syrer geworden, aber oft auch ihre Rettung. „Das Exil hat mich vor der Vernichtung gerettet“, sagte sie einmal.

Die standhafte Turmuhr und der rastlose Vogel
Der Dreikäsehoch und die Riesenmelone
Three Daughters of Eve-بنات حواء الثلاث
Erzähl uns vom Reichtum der Natur
Bilibrini-So bunt ist meine Welt
Adam
Death for Sale
Mit Ohnmacht verkleidet gehe ich aus
The Man who sold his Skin
Café der Engel
Der Schakal am Hof des Löwen
Wächter der Lüfte-Arabisch
Barakah Meets Barakah
Tonpuppen
Mullah Nasrudin 2
Warten
Tausend Monde
Jasmin
Das Herz liebt alles Schöne
Und ich erinnere mich an das Meer
Heidi-Arabisch
Lebensgrosser Newsticker
Das kreischende Zahnmonster
Der Narr
Solange der Sonne noch scheint, A-D
Jeder Tag ein Festtag
Abnus-Arabisch
Der Prophet
Mariam und das Glück
Das Gesicht der reizenden Witwe
Kindheit auf dem Lande
Wajib- die Hochzeitseinladung
Zeit
Das nackte Brot الخبز الحافي
Heimatlos mit drei Heimaten
Tell W. 




