In der ärmlichen Rue du Pardon in Marrakesch ist Hayat aufgewachsen, die Erzählerin in Mahi Binebines neuestem Roman. Wegen ihrer blonden Haare wird sie verachtet, und auch in ihrer Familie erfährt sie Gewalt. Hayat flüchtet und gewinnt dank Mamyta, der grössten orientalischen Tänzerin Marokkos, ein neues Leben. Mamyta ist eine Art Geisha Sängerin, Tänzerin, Liebhaberin.
Eine freie Frau in einer Gesellschaft, in der vieles verboten ist. Sie tanzt an Festen und in den beliebten Kabaretts. Verunglimpft und bewundert zugleich, sind ihre Lieder eine Mischung aus Unanständigem und Heiligem.
Wenn man Mahi Binebine liest, glaubt man, diese stolzen Frauen vor sich tanzen zu sehen, und wird verzaubert

Kein Wasser stillt ihren Durst لا ماء يرويها
Always Coca-Cola
Asterix und die goldene Sichel
Yara tataalam allatafeh يارا تتعلم اللطافة
Der Schein trügt nicht, über Goethe المظهر لا يخدع
Asterix und die Lorbeeren des Cäsar
Tim und Struppi der Haifisch see تان تان و البحيرة الغامضة
Sein Name ist Liebe,Arabisch
Tauq al-Hamam
Es reicht! Nahost suche nach einer Zukunft
Heimatlos mit drei Heimaten
Die Kerze brennt noch لا تزال الشمعة مشتعلة
Der kleine Prinz الأمير الصغير
Heidi هادية
Sutters Glück سعادة زوتر
Und ich erinnere mich an das Meer 

