Schrei nach Freiheit
Samar Yazbek /Syrien
„Ich glaube nur, was ich mit eigenen Augen sehe“ – mit diesem Vorsatz nimmt die Journalistin Samar Yazbek an der Revolution gegen das Regime al-Assads in Syrien teil. Sie geht auf die Straße, befragt Demonstranten, aus der Haft entlassene Dissidenten, aber auch Polizisten. Bald wird sie selbst in die Ereignisse hineingezogen und mehrmals verhaftet und misshandelt. In eindringlichen Bildern erzählt Yazbek von Protest, Folter und Verzweiflung in Arabien. Als sie erfährt, dass ihr Name auf einer Todesliste steht, flieht sie mit ihrer Tochter ins Ausland. Yazbeks Erlebnisbericht ist ein erschütterndes, sprachlich brillantes Dokument über Widerstand und Menschlichkeit. Mit einem Vorwort von Rafik Schami.
288 Seiten, Brosch.

Dunkle Wolken über Damaskus
Übers Meer-Poem mediterran
Wenn die Götter Kafafis fallen gelassen
Papperlapapp Nr.14, Im Wald
Disteln im Weinberg
Es ist nicht alles Gold, was glänzt
Out of Control- خارج السيطرة
Die ganze Geschichte, A-D
Kurz vor dreissig, küss mich
Lisan Magazin 12
Warten
Mit Ohnmacht verkleidet gehe ich aus
Lisan Magazin 7
Damit ich abreisen kann
Tim und Struppi und der Fall Bienlein تان تان و الاختراع المدمر
Max und Moritz-Arabisch ماكس و موريتس
Tim und Struppi im Sonnentempel تان تان في معبد الشمس
Der Araber von morgen-Band 2
Arabisches Minilexikon der Synonyme und Antonyme
Gemeinsam vor Gott Liederbuch (Arabisch/Deutsch)
Tango der Liebe تانغو الغرام 

