Schrei nach Freiheit
Samar Yazbek /Syrien
„Ich glaube nur, was ich mit eigenen Augen sehe“ – mit diesem Vorsatz nimmt die Journalistin Samar Yazbek an der Revolution gegen das Regime al-Assads in Syrien teil. Sie geht auf die Straße, befragt Demonstranten, aus der Haft entlassene Dissidenten, aber auch Polizisten. Bald wird sie selbst in die Ereignisse hineingezogen und mehrmals verhaftet und misshandelt. In eindringlichen Bildern erzählt Yazbek von Protest, Folter und Verzweiflung in Arabien. Als sie erfährt, dass ihr Name auf einer Todesliste steht, flieht sie mit ihrer Tochter ins Ausland. Yazbeks Erlebnisbericht ist ein erschütterndes, sprachlich brillantes Dokument über Widerstand und Menschlichkeit. Mit einem Vorwort von Rafik Schami.
288 Seiten, Brosch.

Jung getan, alt gewohnt
In der Zukunft schwelgen
Das Haus meiner Grossmutter بيت ستي
Kairo 678
ala bela Asdiqa كيف أصبح علاء بلا أصدقاء
Liebe verwandelt die Wüste in einen duftenden Blumengarten
Hinter dem Paradies, Arabisch
Mausem Al-Hidjra ila Asch-schamal موسم الهجرة الى الشمال
Der Regenbogenfisch, Deutsch-Arabisch
Tasbih 33 - Granatapfelrot
Durch die Liebe werden wir nicht vernünftig
Konversation X 4 (Fr)
Palmyra-Requiem für eine Stadt
Max und Moritz-Arabisch ماكس و موريتس
Coltrane كولترين
Weiblichkeit im Aufbruch
Yara tataalam al-itizarيارا تتعلم الاعتذار
Eine Hand voller Sterne يد ملأى بالنجوم 

