Fühle ich mich im Exil? Ja, so ist es.
Aber das reicht sehr weit zurück, es ist schon so lange so, dass es zu meiner Natur geworden ist, und ich kann nicht sagen, dass ich allzu oft darunter gelitten habe. Es gibt sogar Momente, in denen ich glücklich darüber bin.
Ein Dichter ist, das vor allem, die menschliche Natur im Reinzustand. Deshalb ist ein Dichter so menschlich, wie eine Katze Katze oder ein Kirschbaum Kirschbaum ist. Alles andere kommt »danach«. Alles andere ist wichtig, aber manchmal spielt es auch überhaupt keine Rolle. Die Dichter sind tief in der Sprache verwurzelt und sie überschreiten die Grenzen der Sprache.

Heidi-Arabisch
Obst الفاكهة
Max und Moritz-Arabisch ماكس و موريتس
Schweizer Demokratie-الديموقراطية السويسرية
Wo? أين
Wer den Wind sät
Aleppo literarisch
El-Motkan, A/D-D/A
Liebe verwandelt die Wüste in einen duftenden Blumengarten
Unser Körper الجسم
Syrisches Kochbuch
Tausend Monde
Lisan Magazin 11
Fikrun wa Fann 97
Yara tataalam allatafeh يارا تتعلم اللطافة
Liebe- Treue- Vertrauen
Postkartenserie Kalligraphie
Kleine Gerichte Libanesisch
Weniger als ein Kilometer
Tell W.
Der Baum des Orients
Ein Adler am Nebentisch نسر على الطاولة المجاورة
Freiheit: Heimat, Gefängnis, Exil und die Welt
Mit den Augen von Inana 

