Fühle ich mich im Exil? Ja, so ist es.
Aber das reicht sehr weit zurück, es ist schon so lange so, dass es zu meiner Natur geworden ist, und ich kann nicht sagen, dass ich allzu oft darunter gelitten habe. Es gibt sogar Momente, in denen ich glücklich darüber bin.
Ein Dichter ist, das vor allem, die menschliche Natur im Reinzustand. Deshalb ist ein Dichter so menschlich, wie eine Katze Katze oder ein Kirschbaum Kirschbaum ist. Alles andere kommt »danach«. Alles andere ist wichtig, aber manchmal spielt es auch überhaupt keine Rolle. Die Dichter sind tief in der Sprache verwurzelt und sie überschreiten die Grenzen der Sprache.

Die besten Rezepte für Falafel
Heidi, Hörbuch CD
Übers Meer-Poem mediterran
Messauda
Vulkanworte auf dem Leib aus Schnee
Der schwarze Punkt in meiner Tasche
Islam verstehen
Vergessene Küsten سواحل منسية
Tausend Monde
Von der Faszination der arabischen Kalligraphie
rot zu grün أحمر الى أخضر
Damit ich abreisen kann
Tim und Struppi der Haifisch see تان تان و البحيرة الغامضة
Übergangsritus
Zail Hissan ذيل الحصان
Fikrun wa Fann 97
Das Buch von der fehlenden Ankunft
Die Aussprache der arabischen Buchstaben
Deutschlernen mit Bildern - In der Stadt
Disteln im Weinberg
Geht auf Zehenspitzen, denn die Heimat liegt im Sterben! A-D
Viel Lärm um ein gotisches Labyrinth
Diese Erde gehört mir nicht
Die Methode ist das Kleid des Gedankens
Dinge, die andere nicht sehen
Die letzte Frau, A-D
Mit Ohnmacht verkleidet gehe ich aus
Die Wohnung in Bab El-Louk
Utopia - Arabisch
Ein Match für Algerien
Tell W.
In der Kürze liegt die Würze
Die Leiden des jungen Werther, D-A
Weniger als ein Kilometer 


