Verlags Info:
Es ist schmerzhaft, dass das Leben Dich zwingt, verschlossen vor weit offenen Türen zu stehen.
Es ist absurd, dass Du jedes Jahr einen Kalender hast, obwohl Deine Tage alle gleich sind.
Es ist kontrovers, dass derjenige, der sich das Leben nimmt, einen Brief hinterlässt.
Wenn ich beschliesse, mir das Leben zu nehmen, schreibe ich kein Wort.
Dieses Werk beinhaltet Gedichte des kurdisch-syrischen Dichters Zakaria Sheikh Ahmad, die sich auf philosophische und humanistische Art mit den Themen der Flucht, des Krieges, der Ungerechtigkeit und des täglichen Leidens des Menschen auseinandersetzen.

Reise, Krieg und Exil
1001 Buch. Die Literaturen des Orients
Disteln im Weinberg
Ich komme auf Deutschland zu
Das Lächeln des Diktators
Tanz der Verfolgten
Jasmin
Die Stille verschieben
Frankinshtayn fi Baghdad فرانكشتاين في بغداد
Arabisches Kino
Musik für die Augen
Der verzweifelte Frühling
Die arabische Sprache, Geschichte und Gegenwart
Arabische Weisheiten- vom Zauber alter Zeiten
Let’s Talk About Sex, Habibi
Weltbürger
Der Mut, die Würde und das Wort
Und ich erinnere mich an das Meer
Libanon Im Zwischenland
Der Spaziergänger von Aleppo
Weg sein - hier sein
Weniger als ein Kilometer
Heimatlos mit drei Heimaten
Die zweite Nacht nach tausend Nächten
Das Herz liebt alles Schöne 




