Und ich erinnere mich an das Meer
Mohammed Dib / Algerien
142 Seiten, geb.
Ein phantastischer Roman voller packender Gedanken, aktueller Bezüge und absurd-spannender Geschehnisse. Der Autor beschwört die apokalyptische Vision einer Stadt, die ihren Bewohnern feindlich gegenübersteht. Menschen verschwinden oder versteinern: die Stadt wird zum Labyrinth, in dem nichts mehr seinen festen Platz hat, beherrscht von Minotauren mit Flammenwerfern und gefährlichen Mumien mit erstarrten Gesichtern. Hoffnung und Rettung kommen von den Frauen und dem Meer.

Heidi- Peter Stamm هايدي
Liebe verwandelt die Wüste in einen duftenden Blumengarten
Der Schein trügt nicht, über Goethe المظهر لا يخدع
Jung getan, alt gewohnt
Die Trauer hat fünf Finger
Der Mensch ist Feind dessen, was er nicht kennt
Kubri AlHamir, Arabismen
Gott ist Liebe
Wahrlich, Gott ist schön, er liebt das Schöne
Ali, Hassan oder Zahra?
Der Spaziergang مشوار المشي
Sutters Glück سعادة زوتر
Die Kerze brennt noch لا تزال الشمعة مشتعلة
Der Dreikäsehoch in der Schule
Im Schatten der Gasse A-D
Das Beste der Dinge, liegt in ihrer Mitte
Kraft كرافت
Bilibrini- beim Zahnarzt
Zahra kommt ins Viertel
Frankinshtayn fi Baghdad فرانكشتاين في بغداد
Damit ich abreisen kann
Gilgamesch, oder die Mauern von Uruk 
