DichterInnen aus Palästina und Deutschland über Identität
Gedichte arabisch-deutsch
Die in dieser Anthologie enthaltenen Gedichte aus Deutschland und Palästina erheben nicht den Anspruch repräsentativ für die jeweilige nationale Literatur zu sein. Dabei ähneln sie sich stark in der Thematik: Sprache, Generation, Sorgen und Orte werden zum Ausdruck von Identität.
Acht Dichterinnen und Dichter wenden Steine um, die von ihren Hirnen und Herzen, ihren Reisen, ihren zerstörten oder blühenden Städten, ihren Liebhabern und Liebhaberinnen, ihrem Fluch gegen die Welt, ihrem Optimismus oder Nihilismus gelegt wurden.
Mit einem Vorwort von Asmaa Azaizeh zur Entstehung dieses einmaligen Buchs und einer Einführung von Ibrahim Marazka über die poetische Sprache, Gedichte und Geschichte.
Mit Gedichten von Uljana Wolf, Tomás Cohen, Jumana Mustafa, Dalia Taha, Cia Rinne, Amer Badran, Ghayath Almadhoun und Nora Bossong.
177 Seiten, Brosch.

Der Schein trügt nicht, über Goethe المظهر لا يخدع
Ich wollte nur Geschichten erzählen
The Man who sold his Skin
Heidi-Weltliteratur für jugendliche
Bilibrini-So bunt ist meine Welt
Und ich erinnere mich an das Meer
Weit entfernt von lärm, nah bei der Stille-Arabisch
Jaromir bei den Rittern-Arabisch
Im Schatten der Gasse A-D
Die ganz besonders nette Strassenbahn-A-D
Fikrun wa Fann 104
Der Spaziergänger von Aleppo
Tanz der Verfolgten
Fremd meine, Namen und fremd meiner Zeit
Der Mut, die Würde und das Wort
Sarmada
Mit den Augen von Inana 

