Ausgewählte Gedichte
Widad Nabis Texte erzählen von der unstillbaren Sehnsucht, vom Verlust, von Lust und Schmerz, von der Suche nach menschlicher Nähe. Sie besingen zumeist einen Moment der Nostalgie, der Zärtlichkeit und der Liebe. Ihre Gedichte, die poetisch eng mit den Ereignissen der letzten Jahre in Syrien verwoben sind, entsprechen dem Lebensgefühl vieler Menschen, die auf der Flucht sind. Das Gefühl der Fremdheit in ihrer Lyrik ist eine Metapher für die Entwurzelung und Heimatlosigkeit des modernen Menschen. Das Exil ist das Schicksal vieler Syrerinnen und Syrer geworden, aber oft auch ihre Rettung. „Das Exil hat mich vor der Vernichtung gerettet“, sagte sie einmal.

Utopia - Arabisch
Der Rabe, der mich liebte
Der Koran in poetischer Übertragung
Die Fremde im Spiegel رائحة القرفة
Al-Hadath الحدث
Mit den Augen von Inana
Yara tataalam al-itizarيارا تتعلم الاعتذار
Azazel/deutsch
Heidi- Peter Stamm هايدي
Die Wut der kleinen Wolke
Fünfter sein-A-D
Wajib- die Hochzeitseinladung
Keine Messer in den Küchen dieser Stadt, Arabisch
Diese Erde gehört mir nicht
Die Leiden des jungen Werther, D-A
Der Kaffee zähmt mich
Kurz vor dreissig, küss mich D-A
Papperlapapp Nr.20, Lesen und Schreiben
Yara taqul schukran يارا تقول شكرا
Tausend Monde
Der Tag, an dem die Welt boomte يوم اللي صار بوووم
Im Schatten der Gasse A-D
Die Arabische Alphabet
Das Schneckenhaus القوقعة
Der Prophet
Zeit
Der Narr
Deine Angst - Dein Paradies 




