Ausgewählte Gedichte
Widad Nabis Texte erzählen von der unstillbaren Sehnsucht, vom Verlust, von Lust und Schmerz, von der Suche nach menschlicher Nähe. Sie besingen zumeist einen Moment der Nostalgie, der Zärtlichkeit und der Liebe. Ihre Gedichte, die poetisch eng mit den Ereignissen der letzten Jahre in Syrien verwoben sind, entsprechen dem Lebensgefühl vieler Menschen, die auf der Flucht sind. Das Gefühl der Fremdheit in ihrer Lyrik ist eine Metapher für die Entwurzelung und Heimatlosigkeit des modernen Menschen. Das Exil ist das Schicksal vieler Syrerinnen und Syrer geworden, aber oft auch ihre Rettung. „Das Exil hat mich vor der Vernichtung gerettet“, sagte sie einmal.

Die standhafte Turmuhr und der rastlose Vogel
althawrat alarabiat walqisas almusawara 1, 1 الثورات العربية والشرائط المصورة
Der Atem Kairos
Black Milk حليب أسود
Multiverse باهبل مكة 1945-2009
Fünfter sein-A-D
Tell W.
Ich bin Ägypter und ich bin schwul
Das gefrässige Buchmonster
Die letzte Frau, A-D
Nadi As-Sayarat نادي السيارات
fragrance of Iraq عبير العراق
Nachruf auf die Leere D-A 


