Ausgewählte Gedichte
Widad Nabis Texte erzählen von der unstillbaren Sehnsucht, vom Verlust, von Lust und Schmerz, von der Suche nach menschlicher Nähe. Sie besingen zumeist einen Moment der Nostalgie, der Zärtlichkeit und der Liebe. Ihre Gedichte, die poetisch eng mit den Ereignissen der letzten Jahre in Syrien verwoben sind, entsprechen dem Lebensgefühl vieler Menschen, die auf der Flucht sind. Das Gefühl der Fremdheit in ihrer Lyrik ist eine Metapher für die Entwurzelung und Heimatlosigkeit des modernen Menschen. Das Exil ist das Schicksal vieler Syrerinnen und Syrer geworden, aber oft auch ihre Rettung. „Das Exil hat mich vor der Vernichtung gerettet“, sagte sie einmal.

Die zweite Nacht nach tausend Nächten
Asirati Alburj
Dass ich auf meine Art lebe
Harry Potter, Set 1-7, Arabisch
So war das! Nein, so! Nein, so! – A-D
Tauq al-Hamam
Geht auf Zehenspitzen, denn die Heimat liegt im Sterben! A-D
Black Milk حليب أسود
Montauk/Arabisch
Always Coca-Cola
Zahra kommt ins Viertel
Keine Messer in den Küchen dieser Stadt, Arabisch 


